Zum Inhalt

Prof. Dr. Joachim Baur

Professur für Empirische Kulturwissenschaft
Emil-Figge-Str. 50
D-44227 Dortmund
Raum 5.244


Tel. +49 (0)231-755-4407
Sekretariat: +49 (0)231-755-2974
Fax +49 (0)231-755-6238 (Sekretariat)
E-Mail

Sprechstunden:
Kontaktaufnahme per E-Mail

Joachim Baur © Silke Wawro​/​TU Dortmund

Kurzbiografie

Prof. Dr. Joachim Baur studierte Geschichte, Politik- und Sportwissenschaft an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und der Universität Stuttgart sowie Museum Studies an der New York University; 2009 Promotion in Empirische Kulturwissenschaft in Tübingen mit einer Dissertation zur Musealisierung der Migration. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart (2001-2003) und am Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig (2008-2009). Seit 2010 betreibt er mit Dr. Katrin Pieper die Ausstellungsagentur »Die Exponauten. Ausstellungen et cetera« in Berlin (www.die-exponauten.com).

Joachim Baur lehrte am Ludwig-Uhland-Institut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, an der HTW Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und der New York Universoty Berlin. 2021/22 Gastprofessor für Kuratorische Praxis am Department Design der Hochschule für Angewandte Wissenschaft Hamburg. Seit März 2022 Professor für Empirische Kulturwissenschaft am Institut für Kunst und Materielle Kultur.

Schwerpunkte in Forschung und Lehre


Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Museums, Theorie und Praxis des Kuratierens, Methodologie der Museumsforschung, Analyse materielle Kultur, Geschichtspolitik, Repräsentationen von Migration

Vita

Prof. Dr. Joachim Baur studierte Geschichte, Politik- und Sportwissenschaft an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und der Universität Stuttgart sowie Museum Studies an der New York University; 2009 Promotion in Empirische Kulturwissenschaft in Tübingen mit einer Dissertation zur Musealisierung der Migration. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart (2001-2003) und am Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig (2008-2009).

Seit 2010 betreibt er mit Dr. Katrin Pieper die Ausstellungsagentur »Die Exponauten. Ausstellungen et cetera« in Berlin (www.die-exponauten.com). Die Exponauten kuratieren Ausstellungen zu gegenwartsrelevanten Themen, entwerfen Konzeptionen für neue Museen und beraten bestehende im Hinblick auf Sammlungs- und Vermittlungsstrategien. Neuere Projekte umfassen die Basisausstellung im Forum Wissen, dem neuen Wissenschaftsmuseum der Universität Göttingen (Mai 2022), die Ausstellung „Moving Things“ als Abschluss eines dreijährigen BMBF-Verbundforschungsprojekts zur Materialität der Migration (Okt. 2022) sowie die kuratorische Entwicklung der Öffnungsprojekte am ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof.

Joachim Baur lehrte am Ludwig-Uhland-Institut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, an der HTW Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und der New York Universoty Berlin. 2021/22 Gastprofessor für Kuratorische Praxis am Department Design der Hochschule für Angewandte Wissenschaft Hamburg. Seit März 2002 Professor für Empirische Kulturwissenschaft am Institut für Kunst und Materielle Kultur.

 

Schwerpunkte in Forschung und Lehre

Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Museums, Theorie und Praxis des Kuratierens, Methodologie der Museumsforschung, Analyse materielle Kultur, Geschichtspolitik, Repräsentationen von Migration

 

Stipendien/Fellowships

2005 bis 2008 Promotionsstipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung

2005 Forschungsstipendium des Deutschen Historischen Instituts Washington D.C.

2005 Stipendium des John F. Kennedy-Instituts für Nordamerika-Studien der Freien Universität Berlin

2004 Fulbright Professional Enhancement Grant

2003 bis 2004 Fulbright-Vollstipendium zum Studium an der New York University

 

Forschungsprojekte

2018-2022 Zur Materialität der Migration. BMBF-Verbundforschungsprojekt in der Förderlinie „Die Sprache der Objekte“. In Kooperation mit dem Institut für Ethnologie der Georg-August-Universität Göttingen (Prof. Dr. Andrea Lauser) und dem Museum Friedland. Mehr unter https://materialitaet-migration.de

2021-2022 Denkmalverdacht. Eine kollaborative Inventur der Denkmäler in Friedrichshain-Kreuzberg zu Berlin. Projektfonds Zeitgeschichte und Erinnerungskultur. Senatsverwaltung für Kultur und Europa Berlin

 

Tagungen: Konzept und Realisierung

2020    Materializing the Transient: Ethnographies and Museums in the Study of (Forced) Migration, Göttingen, 14.-16.Mai 2020 im Rahmen des BMBF-Forschungsprojekts „Zur Materialität von Flucht und Migration“ in Kooperation mit dem Institut für Ethnologie der Uni Göttingen (Andrea Lauser, Peter J. Bräunlein, Antonie Fuhse, Friedemann Yi-Neumann)

 

2012 bis 2018 Wissenschaftliche Tagungsreihe „Friedländer Gespräche“ im Grenzdurchgangslager und Museum Friedland (mit Katrin Pieper)

2018    Help!? Zivilgesellschaftliches Engagement in der Flüchtlingsarbeit

2017    Moving. Von den Gefühlen der Migration

2016    Fluchtpunkt Museum. Kontexte, Reflexionen, Seitenblicke

2014    Unsichtbares Gepäck. Zur Bewältigung von Kriegs- und Fluchterfahrungen seit 1945

2013    Im Zeichen der Menschenrechte? Internationale Flüchtlinge und die Aufnahmepraxis in Deutschland seit den 1970er Jahren

2012    Heimkehr nach Deutschland? Die Zuwanderung von Aussiedlern 1950 bis heute

2008    „Migration in Museums. Narratives of Diversity in Europe”. Internationale Tagung in Kooperation mit sieben Berliner Museen (mit Rainer Ohliger und Udo Gößwald)

2003    „Visible Players in Civic Life: On Civic Engagement in Museums” Lower East Side Tenement Museum, New York City (im Rahmen des Museum Studies Program der NYU Berlin unter Leitung von Jeffrey D. Feldman)

Monografien und Herausgeberschaften

Räume des Wissens. Die Basisausstellung im Forum Wissen Göttingen, Göttingen 2022 (hg. mit Marie Luisa Allemeyer und Christian Vogel).

engl.: Spaces of Knowledge. The Core Exhibition at Forum Wissen Göttingen, Göttingen 2022.

Moving Things. Zur Materialität von Flucht und Migration, Göttingen 2022 (hg. mit Antonie Fuhse, Andrea Lauser, Peter J. Bräunlein und Friedemann Yi-Neumann).

Das Museum der Zukunft. 43 neue Beiträge zur Diskussion über die Zukunft des Museums, Bielefeld 2020 (hg. mit schnittpunkt. Ausstellungstheorie und Praxis, Wien).

Fluchtpunkt Friedland. Über das Grenzdurchgangslager 1945 bis heute, Göttingen 2017 (hg. mit Lorraine Bluche).

Museumsanalyse. Methoden und Konturen eines neuen Forschungsfeldes, Bielefeld 2010 (hg.).

Die Musealisierung der Migration. Einwanderungsmuseen und die Inszenierung der multikulturellen Nation, Bielefeld 2009.

Konzentrationslager und Zwangsarbeit in Leonberg, Leonberg 2001. (hg. mit Birgit Wörner)

 

Wissenschaftliche Aufsätze, Buch- und Katalogbeiträge

Ausstellung, in: Martin Sabrow, Achim Saupe (Hg.), Historische Authentizität. Ein interdisziplinäres Handbuch, Göttingen 2022, S. 40-49 (mit Katrin Pieper).

Räume des Wissens. Die Basisausstellung im Forum Wissen Göttingen, in: Marie Luisa Allemeyer, Joachim Baur, Christian Vogel (Hg.), Räume des Wissens. Die Basisausstellung im Forum Wissen Göttingen, Göttingen 2022, S. 6-17.

Räume, in: ebd., S. 20-33.

„Moving Things“ erforschen. Ein Gespräch des Projektteams über Herausforderungen und Chancen, in: Antonie Fuhse u.a. (Hg.), Moving Things. Zur Materialität von Flucht und Migration, Göttingen 2022, S. 21-36.

Das Museum der Zukunft. Ansätze einer Archäologie, in: schnittpunkt, Joachim Baur (Hg.), Das Museum der Zukunft. 43 neue Beiträge zur Diskussion über die Zukunft des Museums, Bielefeld 2020, S. 281-296.

Krise der Repräsentationskritik? Über Deutungsmacht im postfaktischen Museum, in: Regine Falkenberg, Thomas Jander (Hg), Assessment of Significance. Deuten - Bedeuten - Umdeuten, Berlin 2018, S. 27-31.

Múzeum és nemzet, in: Néprajzi Múzeum (Hg.), Többszólamú múzeum. Néprajzi múzeumi dillemák a 21 század elején, Budapes 2018, S. 115-129 [ungarische Übersetzung des Kapitels „Museum und Nation“ aus Die Musealisierung der Migration (2009)]

Staging Migration – Staging the Nation. Imagining Community at Immigration Museums, in: Kerstin P. Hofmann, Reinhard Bernbeck, Ulrike Sommer (Hg.), Between Memory Sites and Memory Networks. New Archaeological and Historical Perspectives, Berlin 2017, S. 341-357.

Fluchtpunkt Friedland. Ein Rundgang durch 70 Jahre und eine Ausstellung, in: Joachim Baur und Lorraine Bluche (Hg.), Fluchtpunkt Friedland. Über das Grenzdurchgangslager 1945 bis heute, Göttingen 2017, S. 37-47.

Dokument / Monument: Über die Chronik des Grenzdurchgangslagers Friedland. Entstehung, Bedeutung und Repräsentation von Geschichte, 1950ff.  in: ebd., S. 77-87.

Mit Räumen sichtbar machen. inszenatorisch-szenografischer Ansatz, in: Marcus Walz (Hg.), Handbuch Museum. Geschichte - Aufgaben - Perspektiven, Metzler Verlag 2016, S. 261-266.

Repräsentation, in: Heike Gfrereis u.a. (Hg.), Museen verstehen. Begriffe der Theorie und Praxis, Göttingen 2015, S. 85-100.

Grenzdurchgangslager Friedland, in: Online-Lexikon zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, 2014. URL: ome-lexikon.uni-oldenburg.de/p36233 (Stand 02.08.2021)

Messy Museums. Über Ordnung und Perspektiven des Museums, in: Reinhard Johler u.a. (Hg.), Kultur_Kultur. Denken, Forschen, Darstellen, Münster 2013, S. 369-377.

Museum – Bühne – Arena. Geschichtspolitik und Musealisierung, in: Étienne François u.a. (Hg.), Geschichtspolitik in Europa seit 1989. Deutschland, Frankreich und Polen im internationalen Vergleich, Göttingen 2013, S. 447-465.

Museum and Nation, in: Luca Basso Peressut, Francesca Lanz, Gennaro Postiglione (Hg.), European Museums in the 21st Century. Vol. 2, Mailand 2013, S. 331-341 [englische Übersetzung des Kapitels „Museum und Nation“ aus Die Musealisierung der Migration (2009)]

Von Mythen, Masken und Migranten. Acht Ansichten aus Ellis Island, in: Regina Wonisch, Thomas Hübel (Hg.), Museum und Migration. Konzepte - Kontexte - Kontroversen, Bielefeld 2012, S. 167-192.

Ausstellen. Trends und Tendenzen im kulturhistorischen Feld, in: Bernhard Graf, Volker Rodekamp (Hg.), Museen zwischen Qualität und Relevanz. Denkschrift zur Lage der Museen, Berlin 2012, S. 131-144.

Spezialmuseen, in: ebd, S. 358-365.

Moving On – oder: Die letzte Migrationsausstellung. Versuch einer Bestandsaufnahme, in: Museumskunde 77 (2012), Nr. 2, S. 7-12.

Museumsanalyse. Zur Einführung. In: Joachim Baur (Hg.), Museumsanalyse. Methoden und Konturen eines neuen Forschungsfeldes, Bielefeld 2010, S. 7-14.

Was ist ein Museum? Vier Umkreisungen eines widerspenstigen Gegenstands, in: ebd., S. 15-48.

Migration – Kultur – Integration. Und die Rolle des Museums?, in: Museumskunde 75 (2010), Nr. 1, S. 12-19.

Il museo dell'immigrazione. In: Nuova Museologia 22 (2010), S. 2-8.

La rappresentazione della migrazione. In: Nuova Museologia 22 (2010), S. 27-34.

Inszenierung der Migration und/oder/als Inszenierung der Nation, in: Ingo Schneider u.a. (Hg.), Erb.gut? Kulturelles Erbe in Wissenschaft und Gesellschaft, Wien 2009, S. 109-120.

Flüchtige Spuren – bewegte Geschichten. Zur Darstellung von Migration in Museen und Ausstellungen, in: DOMiD (Hg.), Inventur Migration, Köln 2009, S. 14-26.

Museum 2.0 – Notizen zum Museum als Plattform gesellschaftlichen Wandels, in: Museumskunde 73 (2008), Nr. 2, S. 42-50.

Imagining a Community of Immigrants, in: Laure Teulières, Sylvie Toux (Hg.), Migrations, Mémoires, Musées, Toulouse 2008, S. 15-30.

Ellis Island, Inc. The Making of an American Site of Memory, in: Hans-Jürgen Grabbe, Sabine Schind-ler (Hg.), The Merits of Memory. Concepts, Contexts, Debates, Heidelberg 2008, S. 185-196.

Zur Vorstellung der Grenze. Beobachtungen aus nordamerikanischen Migrationsmuseen, in: Markus Gottwald u.a. (Hg.), KreisLäufe. Kapillaren der Weltkultur, Münster 2007, S. 91-103.

Commemorating Immigration in the Immigrant Society, in: Mareike König, Rainer Ohliger (Hg.), Enlarging European Memory. Migration Movements in Historical Perspective, Ostfildern 2006, S. 137-146.

Ein Migrationsmuseum der anderen Art. Das Deutsche Auswandererhaus in Bremerhaven, in: WerkstattGeschichte 42 (2006), S. 97-103.

Geschichtsschreibung im Feuilleton. Anmerkungen zur Debatte um „Mythos RAF“, in: KW Institute for Contemporary Art (Hg.), Zur Vorstellung des Terrors: Die RAF, Göttingen 2005, S. 241-244.

Standpunkte und Standorte. „Points of Departure“ in drei New Yorker Immigrationsmuseen, in: Henrike Hampe (Hg.), Migration und Museum. Neue Ansätze in der Museumspraxis, Münster 2005, S. 71-82.

Einwanderungsmuseen als neue Nationalmuseen, in: Zeithistorische Forschungen 2 (2005), Nr. 3, S. 456-467.

Zwangsarbeit, KZ-System und Rüstungsproduktion Eine Skizze zu den Rahmenbedingungen des KZ Leonberg und ihrer Entwicklung, in: Joachim Baur, Birgit Wörner (Hg.), Konzentrationslager und Zwangsarbeit in Leonberg, Leonberg 2001, S. 15-29.

Ein Revolutionär mit zwei Anläufen. Georg David Hardegg aus Eglosheim (1812-1879), in: Ludwigsburger Geschichtsblätter 54 (2000), S. 69-94.

Chaos, Angst und leise Hoffnung. Kriegsende und französische Besatzung, in: Cornelia Kaiser, Ingrid Katz, Zwischen Hunger und Hoffnung. Nachkriegsalltag in Leonberg, Leonberg 1998, S. 7-12.

„I will nix wissa von d’r Politik!“. Politisches Leben und Einstellungen zur Politik, in: ebd., S. 68-77.

 

Miszellen

Eine kleine Geschichte des Museum. Von 1471 bis heute, in: Politik und Kultur. Zeitung des Deutschen Kulturrats, November 2022, S. 18. 

Zusammen handeln. Über einige Konjunkturen der Ausstellungstheorie und -praxis, anlässlich 20 Jahre /ecm – educating/curating/managing, in: neues museum 3/2022, S. 92-97.

Gegenrede: Über die Trümmer des Museums. Zu Hubert Roberts, Ein Saal im Museum der Monumente, um 1800. Audio-Intervention in der Schausammlung der Kunsthalle Bremen, ab 2022.

Willkommen in der Wissensstadt, in: Museumsjournal 2/2021, S. 22-23.

Das situierte Museum, in: Susanne Gesser, Nina Gorgus, Angela Jannelli (Hg.), Das subjektive Museum. Partizipative Museumsarbeit zwischen Selbstvergewisserung und gesellschaftspolitischem Engagement, Bielefeld 2020, S. 217–220.

„Das Kapital“ ausstellen oder: Marx ins Museum?, in: Rita Müller, Mario Bäumer (Hg.), Das Kapital. Magazin zur Ausstellung, Hamburg 2017, S. 16-19.

In 80 Dingen um die Welt. Zu Idee und Konzept der Ausstellung, in: Lieselotte Kugler, Oliver Götze (Hg.), In 80 Dingen um die Welt. Der Jules-Verne-Code, Berlin 2014, S. 8-21.

Jacques Mesrine. Frankreichs Staatsfeind Nr. 1, in: Klaus Schönberger (Hg.), Va Banque! Bankraub. Theorie, Praxis, Geschichte, Hamburg 2000, S. 260-261.

2022         Moving Things. Zur Materialität von Flucht und Migration
Forum Wissen Göttingen

2022         Räume des Wissens
Die Basisausstellung im Forum Wissen Göttingen

2021         Wissensstadt Berlin. Klima. Gesundheit. Zusammen Leben
Open-Air-Ausstellung zum Berliner Wissenschaftsjahr 2021

2020         Begegnung mit Adam von Trott
Dauerausstellung der Stiftung Adam von Trott Imshausen

2018         Raum der Information am Ehrenmal der Bundeswehr (Dauerausstellung), Berlin

2017/18   Das Kapital. 150 Jahre Kritik der politischen Ökonomie
Museum der Arbeit Hamburg

2016         Fluchtpunkt Friedland. Über das Grenzdurchgangslager, 1945 bis heute
Dauerausstellung des Museum Friedland

2016         on/off. Vom Nobelpreis und den Grenzen der Wissenschaft
Georg-August-Universität Göttingen

2014/15   In 80 Dingen um die Welt. Der Jules-Verne-Code
Museum für Kommunikation Berlin / Frankfurt a.M.

2012         Stadt der Vielfalt. 775 Jahre Migration in Berlin
Open-Air-Ausstellung auf dem Schlossplatz Berlin

Näheres zu den einzelnen Projekten unter www.die-exponauten.com/ausstellungen

 

Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.