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PD. Dr. Michaela Haibl

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Michaela Haibl © Silke Wawro​/​TU Dortmund

Kurzbiografie

1989 Magister Artium (M.A.) aus Volkskunde (Hauptfach), Kunstgeschichte, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Universität Augsburg
1996 Dr. Phil. aus Geschichte (Prof. Dr. Wolfgang Benz) und Empirische Kulturwissenschaft (Prof. Dr. Utz Jeggle), Zentrum für Antisemitismusforschung, Technische Universität Berlin
1988-1989 wissenschaftliche Hilfskraft im Fach Volkskunde der Universität Augsburg
2002-2004 Wissenschaftliche Angestellte am Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München
2004-2008 Universitätsassistentin am Institut für Europäische Ethnologie an der Universität Wien
2009-2010 Gastprofessur "Visuelle Anthropologie" am Institut für Europäische Ethnologie an der Universität Wien (nach der Emeritierung von Konrad Köstlin)
seit 10/2013 Wissenschaftliche Angestellte am Institut für Kunst und Materielle Kultur an der Technischen Universität Dortmund

Schwerpunkte in Forschung und Lehre

Bild-Erforschung, Visual Culture, Visuelle Anthropologie, Erinnerungsdiskurse, Stereotypenforschung, Kultur und Region, Gewalt- und Emotionsrepräsentationen,
Fachgeschichte und -theorie.

  •  Studienprojekt „Material und Bedeutung (2016/2018)
  •  „Das Unsichtbare und das Sichtbare. Zur musealen Herstellung von Region am Beispiel der Schwarzwaldsammlung Oskar Spiegelhalders“ (http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/personenundstrukturen/forschung-in-museen/bewilligungen-2011.html) In Zusammenarbeit der TU Dortmund mit dem Franziskanermuseum Villingen-Schwenningen. (2013-2015)
  •  Studienprojekt „Stroh. Hut. Mode. Intensive Verflechtungen“ (2013/2015)
  •  Studienprojekt „Zeit Raum Beziehung. Dinge und Menschen im Konzentrationslager Dachau“ am Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien, 2007-2008
  •  „Kunst im Konzentrationslager“ an der KZ-Gedenkstätte Dachau 2002-2003.
  •  Emotion und Region. Die Passionen des Sammlers Oskar Spiegelhalder. In: Michaela Haibl, Gudrun M. König, Anita Auer, Christina Ludwig (Hg.): Die Leidenschaften des Sammlers Oskar Spiegelhalder, Villingen-Schwenningen 2015, S. 61-88.
  •  Die Ordnung der Dinge und des Wissens. Sammeln als Mode um 1900 (Gemeinsam mit Gudrun M. König), in: Lars Winterberg, Ute Flieger, Barbara Krug-Richter (Hg.): Ordnung als Kategorie der volkskundlich-kulturwissenschaftlichen Forschung, Münster 2017, S. 25-52.
  • Nachforschungen zur Erforschung der Liebesgabe. Überlegungen zur Emotion als epistemologisches Instrument. In: Ingo Schneider (Hg.): Emotional turn?!  Kulturwissenschaftlich–volkskundliche Zugänge zu Gefühlen/Gefühlswelten, 187-202.
  • Die Leidenschaften des Sammlers. Oskar Spiegelhalder als Wissenschaftsamateur (Hg. gemeinsam mit Anita Auer, Gudrun König, Christina Ludwig). Villingen-Schwenningen 2015. http://www.fk16.tu-dortmund.de/textil/07_publikationen/pdfs/moden_katalog.pdf.
  •  Stroh. Hut. Mode. Intensive Verflechtungen. Publikation zur gleichnamigen Projekt-Ausstellung, TU Dortmund 2015.
  •  Von Blumenweibern und Stubenmädchen. Frauen in den Wiener Kaufruf- und Typenserien (Zusammenarbeit mit Felix Taschner). In: Wiener Typen – Klischees und Wirklichkeit, Ausstellungskatalog Wien 2013, S. 202-207.
  •  Bildwerke aus Konzentrationslagern als Forschungsgegenstand und Dokumentationsobjekt. Mit besonderer Berücksichtigung der Arbeiten von Franciszek Znamirowski. In: Reinhard Hanausch, Bernhard Lübbers, Roman Smolorz, Mark Spoerer (Hg.): Überleben durch Kunst. Zwangsarbeit im Konzentrationslager Gusen für das Messerschmittwerk Regensburg, Regensburg 2012, S., 243-256.
  • Blickwechsel – Vlasto Kopač zeichnet das Konzentrationslager Dachau (1944/1945). Ausstellungskatalog Dachau und Ljubljana 2012/2013, Dachau und Ljubljana 2012).
  • Wahrnehmung als Mittel zur Materialgenerierung – Wahrnehmung als Indikator.In: Irene Ziehe und Ulrich Hägele (Hg.): Visuelle Medien und Forschung. Über den wissenschaftlich- methodischen Umgang mit Fotografie und Film, Münster u.a. 2011, S. 233-235.
  • Das Bild vom Anderen. Die Attribute des alltäglichen Rassismus. In: Anton Pelinka und Birgit Haller (Hg.): „Rasse“ – eine soziale und politische Konstruktion. Strukturen und Phänomene des Vorurteils Rassismus. Wien 2010, S. 77-88.
  • Walking Gaze. Für: Scene Dialogues 3. In: IACSA Newsletter Vol. 2, Nr. 3, April 2010, S. 5-6.
  • „Nachmessen lässt sich nicht die Bewegung, sondern nur deren Positionen im Raum.“ Von überlieferten Ordnungen, Netzwerken und Bildorganisationen (gemeinsam mit Martin Jonas). In: Reinhard Johler u.a.(Hg.): Mobilitäten. Europa in Bewegung als Herausforderung kulturanalytischer Forschung, Münster u.a. 2011, S. 510-519.• „Antisemitische Bilder“ – antijüdische Visiotype. In: Werner Bergmann, Ulrich Sieg (Hg.): Antisemitische Geschichtsbilder. Essen 2009, S. 231-256.
  • Von der Beheimatung „innen“ und „außen“. In: Wespennest. Zeitschrift für brauchbare Texte und Bilder, Nr. 154. Wien 2009, S. 86-91.
  • Wissen und Geschlecht. Tagungsband (zusammen mit Susanne Blumesberger, Nikola Langreiter, Klara Löffler, Elisabeth Timm). Wien 2008.
  • Zeit Raum Beziehung. Menschen und Dinge im Konzentrationslager Dachau. Essayband zur Ausstellung in der KZ-Gedenkstätte Dachau. Wien 2007.
  • Illegal gezeichnet, heimlich gesungen - Überlebensdokumente aus Konzentrationslagern. Über das Widerständige des Befohlenen, Geduldeten und Verbotenen. In: Jahrbuch des Österreichischen Volksliedwerkes 55 (2006), S. 33-51.
  • Anstiftung zum Interview. Oder: das Gespräch als Forschungsmethode. In: Forum Heimatforschung. Ziele-Wege-Ergebnisse Heft 10. München 2005 (Bayerischer Landesverein für Heimatpflege e.V.), S. 5-19.
  • Konzentrationslager oder „Künstlerkolonie“? Zur Problematik der Rezeption und Präsentation von Artefakten in Konzentrationslagern. In: Gerndt, Helge und Michaela Haibl (Hg.): Der Bilderalltag. Perspektiven einer volkskundlichen Bildwissenschaft. Münster 2005, S. 275-295.
  • Zwischen Funktionalismus und nationalsozialistischer Machtdemonstration – Kasernenneubauten in Augsburg 1934-1941. In: Nerdinger, Winfried (Hg.): Von der Garnison zur Konversion. Nutzung und Umnutzung Augsburger Militärflächen. Augsburg 2002, S. 7- 14.Im Widerstreit der Wirklichkeit: Die Verbürgerlichung und Akkulturation deutscher Juden in illustrierten Zeitschriften zwischen 1850 und 1900. In: Gotzmann, Andreas, Rainer Liedtke und Till van Rhaden (Hg.): Juden,  Bürger, Deutsche. Tübingen 2001, S. 217-240.
  • „Je höher der Bearg, je besser d`Waid, je stérker `s Fuetter". Eine Annäherung an Alpwirtschaft und Alpleben im Allgäu. In: Kettemann, Otto und Helga Hoffman (Hg.): „Droben im Allgäu, wo das Brot ein End' hat". Zur Kulturgeschichte einer Region. Ausstellungskatalog Illerbeuren 2000, S. 189-200.
  • Zerrbild und Stereotyp. Visuelle Darstellungen von Juden zwischen 1850 und 1900. Berlin 2000.
  • Baumhängen". Zu Authentizität und Wirklichkeit einer Fotografie. In: Dachauer Hefte 14 (Verfolgung als Gruppenschicksal), Dachau 1998, S. 278-288.
  • Das „Ostjüdische" im "Jüdischen". Annäherungen an eine visuelle Formel. In: Brednich, Rolf Wilhelm und Heinz Schmitt (Hg.): Symbole. Zur Bedeutung der Zeichen in der Kultur, Münster 1997, S. 505-518.
  • Unterhaltung. In: Benz, Wolfgang, Hermann Graml und Hermann Weiß (Hg.): Enzyklopädie des Nationalsozialismus. Stuttgart 1997, S. 181-186.
  • Bild als Objekt und Material. Theorien und Methoden, SoSe 2015 der Objektanalyse für den BA-Studiengang. 2st. (TU Dortmund, Kulturanthropologie des Textilen
  • Museen und Medien, WiSe 2015_16, Masterstudiengang Kunst und Kulturvermittlung, TU Dortmund• Theory Lectures („Aura and Things“) at the Idar-Oberstein Advanced Studies Department of Gemstone and Jewellery Design, WiSe 2015_16,  Hochschule Trier, Campus Idar-Oberstein
  • Mode, Ding und Material. Theorien und Methoden, SoSe 2016, TU Dortmund, Kulturanthropologie des Textilen
  • Theory Lectures („Home, Migration and Identity) at the Idar-Oberstein Advanced Studies Department of Gemstone and Jewellery Design, SoSe 2016 (Hochschule Trier, Campus Idar-Oberstein)
  • Dreisemestriges Studienprojekt (WiSe 2013_14 bis WiSe 2014_15) „Moden. Schwarzwälder und andere Hüte“. In Zusammenarbeit mit der Volkswagenstiftung und dem Franziskanermuseum Villingen-Schwenningen (TU Dortmund, Seminar für Kulturanthropologie des Textilen
  • Von der „geistlichen Hausmagd“ zur „Bildwissenschaft“. Vom Bilderwissen zur (volkskundlichen) Bildanalyse. SoSe 2012, Universität Augsburg Institut für Europäische Ethnologie/Volkskunde.
  • Sache, Ding, Objekt. Sachkultur und Materialität SoSe 2012 Universität Augsburg Institut für Europäische Ethnologie/Volkskunde.
  • Freude, Hass, Liebe, Trauer, Verlangen, Bewunderung, Wut... Gefühlsregungen und kulturwissenschaftlichen Forschung. WiSe 2010/2011 Ludwig Maximilians Universität München, Institut für Volkskunde/Europäische Ethnologie)
  • Von der Gewalt gegen sich selbst und der Gewalt der Liebe. (gemeinsam mit Martin Jonas, Blockveranstaltung, Karl-Franzens-Universität Graz)
  • Vorlesung und Lektürekurs: "Richtung Heimat" - Kulturelle und räumliche Verortungen entlang historischer und gegenwärtiger Heimatdiskurse. WiSe 2009/2010 Institut für Europäische Ethnlologie, Universität Wien)
  • „Die Darstellung des Undarstellbaren“. Repräsentationen von Gewalt. (WiSe 2009/2010 Karl- Franzens-Universität Graz)
  • Vorlesung und Übung: Vom Umgang mit Bildern. Visuelle Strategien und Analysemethoden. SoSe 2009, Institut für Europäische Ethnlologie, Universität Wien)
  • Seminar “Schon auf den ersten Blick...” – visuelle Stereotypisierungen und Repräsentationen des Antisemitismus. SoSe 2009, Institut für Europäische Ethnlologie, Universität Wien).
  • Seminar: Bilder schauen – Bilder lesen. Bildwissenschaftliche Zugänge in der Volkskunde/Europäischen Ethnologie. SoSe 2008, Institut für Europäische Ethnlologie, Universität Wien).
  • Das Überleben festhalten. Fotoportraits von Elija Boßler“, KZ-Gedenkstätte Dachau. 2013
  • Zamenjani Pogled. Risbe Vlasta Kopača iz koncentracijskega taborišča Dachau (1944- 1945), Muzej Novejše Zgdovine Slovenije, Ljubljana. 2013
  • Blickwechsel. Vlasto Kopač zeichnet das Konzentrationslager Dachau 1944/45. KZ-Gedenkstätte Dachau 2012
  • „Zeit Raum Beziehung. Dinge und Menschen im Konzentrationslager Dachau“ (Studienprojektam Institut für Europäische Ethnologie der Universität Wien). 2007 (KZ-Gedenkstätte Dachau), 2008 Österreichisches Volkskundemuseum Wien.
  • „Zoran Mušič v Dachauu“ (Obalne Galerije Koper, Slowenien, 2005
  • „Fremdkörper – Fremde Körper“ (Deutsches Hygiene-Museum Dresden 1999
  • Der steirische Blick. Ästhetische Performanz und die Volkskunde. Workshop zu Visualität und „Tracht“ 23.-24.10.2015, Karl-Franzens-Universität Graz, Diskussionsbeitrag und Diskutantin (Michaela Haibl)
  • 23.06.2014 Region und Emotion. Oskar Spiegelhalder als Reisender und Schwarzwald-Sammler. Wissenschaftlicher Workshop, Franziskanermuseum Villingen Schwenningen.
  • Workshop – Alltagsantisemitismus - Antisemitische Klebemarken (Teilnahme als wissenschaftliche Beirätin für ein Ausstellungsprojekt am Museum für Kommunikation Frankfurt/Main), Berlin, Zentrum für Antisemitismusforschung (23.03.2012)
  • Europäische Sommer-Universität Ravensbrück 2010. „Bildersprachen. Künstlerische Produktion in Lagern und Ghettos 1933–1945“. 29. August - 3. September 2010.
  • Beteiligung und Vorbereitung zum Workshop des Forschungsschwerpunktes „Visuelle Kulturge-schichte“ an der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien am 18.6.2009
  • Sommeruniversität gegen Antisemitismus: Zentrum für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin. 8.-10. September 2008.
  • gemeinsam mit Susanne Blumesberger, Maria Freithofnig, Nikola Langreiter, Klara Löffer und Elisabeth Timm: „Wissen und Geschlecht“. 22. – 24. Februar 2007. Tagung des Instituts für Europäische Ethnologie der Universität Wien, der Kommission für Frauen- und Geschlechter- forschung der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde und mentoring university vienna.
  • gemeinsam mit Annette Eberle, KZ-Gedenkstätte Dachau: Bundesweite Gedenkstättentagung „Kunst und Terror“ in Kooperation mit Topographie des Terrors, Berlin, Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn, KZ-Gedenkstätte Dachau
    und Gedenkstätte Theresienstadt. 20. – 23. April 2004.
  • gemeinsam mit Helge Gerndt: Volkskunde als Bildwissenschaft. Wissenschaftliche Arbeitstagung 15. – 18. Februar 2004 in München
  • 12.05.2016 Ausstellung – Archiv – Memorial. Zum Umgang mit den Dingen aus Konzentrationslagern, Vortrag im Rahmen von „Zakhor! – Erinnerungs- und Gedenkstättenarbeit“, Universität Konstanz
  • 9.12.2015 „Den erkenn ich auf den ersten Blick!“ Kulturelle Differenz im Bildwitz, Ringvorlesung "Kulturelle Differenz. Ethnologie an den Hochschulen des Ruhrgebietes", Ruhruniversität Bochum
  • 29.04.2015 Warten auf Repatriierung und Rückblick auf das Grauen: Befreite Slowenen zeichnen das KZ Dachau im Mai 1945. Ringvorlesung „Das Jahr 1945 inEuropa“ Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Philosophie, Philipps-
    Universität Marburg
  • 23.06.2014 Region und Emotion. Oskar Spiegelhalder als Reisender und Schwarzwald-Sammler. Wissenschaftlicher Workshop, Franziskanermuseum Villingen Schwenningen
  • 14.02.2014 Abwesenheit. Überlegungen zu nicht entstandenen und verlorenen Artefakten aus Konzentrationslagern des Nationalsozialismus. Berlin, Humboldt- Universität
  • 24.01.2014 Oberflächen, Gedächtnis und Wahrnehmung. Zu einer Kulturanthropologie des Visuellen. Institut für Kultur- Literatur- und Musikwissenschaft der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt
  • 30.05.2013 Nachforschungen zur Erforschung der Liebesgabe. Überlegungen zur Emotion als epistemologisches Instrument. Österreichische Volkskundetagung Dornbirn: Emotional turn?! Kulturwissenschaftlich–volkskundliche Zugänge zu  Gefühlen/Gefühlswelten
  • 08.05.2013 Visuelle Dokumente. Zeichnungen aus Konzentrationslagern als historische Quelle. University of Luxembourg.
  • 26.04.2013 Vlasto Kopač and his drawings of the Dachau Concentration camp. Muzej novejže zgdovine, Ljubljana
  • 29.09.2012 Oberflächen und Oberflächlichkeiten. Zur rationalen und emotionalen Bedeutungskonstruktion von Kultur. DGV-Hochschultagung in Innsbruck: Äußerungen. Die Oberfläche als Gegenstand und Perspektive der Europäischen Ethnologie
  • 10.05.2012 Das Verbotene tun. Zeichnungen aus dem Konzentrationslager als Bilderwissen. Universität Augsbug
  • 20.05.2011 „Fühlen und Zeigen. Materialität und Sichtbarkeit von Emotionen“. Karl- Franzens-Universität Graz
  •  16.10.2010 „Visuelle Medien und Forschung“. Arbeitstagung der Kommissionen Fotografie und Film der dgv, Berlin • „Wahrnehmung als Mittel zur Materialgenerierung – Wahrnehmung im Spannungsfeld der Fotomontage – Wahrnehmung als  ndikator“ (Einführung und Kommentare für ein Methoden- Panel mit Beiträgen von Martin Jonas, Daniela Schadauer und Anna Stoffregen)
  • 30.08.2010, Überleben und Dokumentieren. Quellen- kritische Anmerkungen zur Bedeutung der Artefakte in und aus Konzentrations- und Internierungslagern“. KZ-Gedenkstätte Ravensbrück
  • 30.09.2009 „Nachmessen lässt sich nicht die Bewegung, sondern nur deren Positionen im Raum.“ Kulturwissenschaftliche Antithesen zu einem „Europa in Bewegung“ (gemeinsam mit Martin Jonas), dgv-Kongress „Mobilitäten. Europa in  Bewegung als Herausforderung kulturanalytischer Forschung“, Freiburg
  • 18.06.2009 Kulturwissenschaftliche Zugänge und die Praxis der Bildbetrachtung mit Studierenden. Forschungsschwerpunkt Visuelle Kulturgeschichte: Bildwissenschaften und „visual culture“, Universität Wien
  • 23.10.2008 Von der Beheimatung. Kulturvermerke Gmunden, Österreich
  • 23.11.2007 The formation of antisemitic stereotypes in press media of the 19th century. HL-Senteret for studier av Holocaust og livssynsminoriteter, Oslo• 17.11.2007 „Unerwünschtes Erbe. Die ‚Unkultur’ der Konzentrationslager als kulturelles Erbe?“ (gemeinsam mit Peter Egger), Österreichische Volkskundetagung „Erb.gut? Kulturelles Erbe in Wissenschaft und Gesellschaft“, Innsbruck
  • 28.6.2007 „Wie die Dinge ins Museum kommen“. Österreichisches Museum für Volkskunde, Wien
  • 18.05.2006 Von der Unmöglichkeit des Realismus in der Darstellung der Shoah. Imre Kertesz und Marc Egon Lövith. Dachau KZ- Gedenkstätte
  • 21.10.2005 Illegal gezeichnet, heimlich gesungen. Überlebensdokumente aus Konzentrationslagern. Universität Wien

Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.