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Dr. Catharina Rüß

Dr. Catharina Rüß
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Symbolbild einer Person © TU Dortmund

Kurzbiografie

  • Studium der Fächer Neue Deutsche Literatur, Volkskunde/Kulturanthropologie und Museumsmanagement an der Universität Hamburg
  • Während des Studiums studentische und wissenschaftliche Hilfskraft im Institut für Neue Deutsche Literatur, im Institut für Volkskunde und im Altonaer Museum in Hamburg
  • 2008 - 2018 PR und Öffentlichkeitsarbeit sowie Dozentin im Fach Modetheorie an der Akademie für Mode und Design Hannover
  • 2016 Promotion im Fach Neue Deutsche Literatur
  • 2017 Vertretungsprofessur an der Esmod Internationale Kunsthochschule für Mode in Berlin (englischsprachig Cultural Studies)
  • 2018 – 2019 Wissenschaftliche Mitarbeit am Institut Kulturwissenschaft/Textil der Universität Paderborn, Lehrbeauftragte für Mode- und Designtheorie an der HFK - Hochschule für Künste in Bremen und Lehrbeauftragte für Mode- und Designgeschichte sowie Wissenschaftliches Arbeiten an der AMD in Hamburg
  • 2019 Vertretungsprofessur am Institut für Kunst und Materielle Kultur, TU Dortmund


Schwerpunkte in Forschung und Lehre
Modetheorie, Materielle Kultur, Konzepte der Coolness und Antimoden, Literaturwissenschaft (Mode und Bekleidungspraktiken/ Mobilität und Transkulturalität in der Literatur), Cultural Studies, Gender Studies, Popkultur, Körper- und Sound Performances

Imaginations of Cool Fashion Bodies and ‘Exoticism’ in the Literature of the Weimar
Republic. In: “ZoneModa Journal”. (erscheint 2020)


Die Trias des Todes. Körper, Kleider und Klang-Inszenierungen der Sterblichkeit in
Soundperformances. In: Melanie Haller, Traute Hellmers, Stefanie Mallon (Hg.): Der
Tod und das Ding. (erscheint 2020)

Coole Widerständigkeit unter dem Zeichen des Jazz – Lässige
Demokratiebekenntnisse der tänzerischen Generation. In: Dreyer, Michael; Braune,
Andreas (Hg.): Demokratische Persönlichkeiten der Weimarer Republik. Weimar
(erscheint 2019).


‘Wilde Girls’, Hipster und ‘White Negroes’ in Romanen der 1920er Jahre: Coole
Modekörper im Spannungsfeld zwischen Expressionismus und Neuer Sachlichkeit.
In: Eichhorn, Kristin; Lorenzen, Johannes S. (Hg.): Expressionismus, No. 10,
Körperlichkeiten. Berlin 2019.


Klangkörper Frau. Sound das unbekannte Wesen. Die Absenz der Instrumente in
der Darstellung von Pop-Musikerinnen. In: Grotjahn, Rebecca; Schauberger, Sarah,
Imm, Johanna et al. (Hg.): Jahrbuch Musik und Gender. Band II. Das Geschlecht
musikalischer Dinge. Hildesheim, Zürich, New York 2019.


Coole Posen in schwarzem Leder. Visualisierungsstrategien von Coolness in
Literatur und Kultur der Weimarer Republik. In: Grittmann, Elke; Lobinger,
Katharina; Neverla, Irene et al. (Hg.): Körperbilder – Körperpraktiken. Visuelle
Repräsentationen, Regulationen und Aneignungen vergeschlechtlichter Körper und
Identitäten in Medienkulturen. Köln 2018.


Looking Cool in Black Leather. In: Lauren Downing Peters (Hg.): The Fashion Studies
Journal. Issue No. 4. August 2017. Link:

http://www.fashionstudiesjournal.org/4-essays- /2017/7/28/cool-poses-with-leather- jackets


Mode und Coolness in Romanen und Essays der Weimarer Republik. Hamburg
2017.

„Mode und Pop“. Radiobeitrag in Sendung ÜberPop auf NDR Info. Juli 2019.


„Wild Girls, Hipster and ‘White Negros‘ in the Literature of the Weimar Republic:
Cool Fashion Bodies Between Expressionism and New Objectivity“ auf der
Zonemoda Conference 2019 „Be Cool. Aesthetic Imperatives And Social Practices“
in Rimini. Mai 2019.

„Distorted Sound Waves from Mexico City to Berlin“ auf dem Research Network Day
des CTM Festivals in Berlin. Januar 2019.

„Der Style der Dinge – zur ästhetischen Praxis zwischen Körpern, Kleidern und
Musikinstrumenten“ auf der 4. Jahrestagung der Kulturwissenschaftlichen
Gesellschaft „Ä sthetische Praxis und Kulturwissenschaftliche Forschung“ in
Hildesheim. Oktober 2018.

„Coole Widerständigkeit unter dem Zeichen des Jazz – Lässige Demokratie-
Bekenntnisse der Tänzerischen Generation“ auf der Konferenz fürwissenschaftlichen Nachwuchs „Demokratische Persö nlichkeiten der Weimarer
Republik“ in Jena. August 2018.

„Coolness“ im Institut für Ästhetische Bildung, Abteilung Textil + Mode der Europa-
Universität Flensburg. Mai 2018.

„Eine Literaturgeschichte der Coolness“. Sendung des Vortrags auf Radio Nova. Juli
2017.

„Visualisierungsstrategien von Coolness in der Literatur der Weimarer Republik“
Jahresmitgliederversammlung des netzwerk mode textil e.V. in Berlin. Mai 2017.

„Unübertroffen an Formschö nheit – Gespräche über Mode und Kunst“ an der HFBK
Hamburg. Dezember 2016.

„Mode-Körper-Raum. Coolness und die kulturellen Bedeutungsdimensionen der
schwarzen Lederjacke“ im Kunstverein Hannover. November 2016.

„Coole Posen mit Lederjacken und Zigaretten“ auf der Jahrestagung „Körperbilder
– Körperpraktiken. Visuelle Repräsentationen, Regulationen und Aneignungen
vergeschlechtlichter Kö rper und Identitäten in Medienkulturen“ der DGPuK-
Fachgruppen Medien, Ö ffentlichkeit und Geschlecht und Visuelle Kommunikation
in Hamburg. September 2016.

Pop Lecture „Klangkörper Frau/ Sound das unbekannte Wesen“ im Rahmen des
Reeperbahn Festivals in Hamburg. September 2016.

Vortrag „Coole Posen und Bekleidungstechniken“ im Rahmen des Seminars „Mode
und Bewegung“ der HAW Hamburg. November 2015.

Podiumsdiskussion „Design“ u.a. mit Rudolf Pütz (Geschäftsführer Vitra GmbH) und
Stefan Lamm (Exterior Design Director Ford Europe) im Rahmen der Blue Monday
Lounge im Dock.One in Köln. November 2012.

„Kreativtechniken im Modedesign“ im Rahmen des 3. Deutschen Designer
Kongresses „Der Wahnsinn hat Methode“ im Casino Zollverein in Essen. März 2012.

Der Feinschmecker: „Für Garderobe keine Haftung“ Heft 11. November 2019.


Tagesspiegel: Gurtpflicht. Harnische erobern die Männerwelt. Juni 2019.


Bayern 2: Hochzeitsmonat Mai – Warum der Hype um das Kleid – Warum
Prinzessinnen-Look? Mai 2019.


Bento.de: Boho-Style, Culottes und Streifen-Shirts: Diese Geschichten stecken
hinter deinen Lieblingsklamotten. Mai 2019.

reboot.fm: Ladyland #19 Leatherjacket. Über die popkulturelle Bedeutung der
Lederjacke. Januar 2018.


Radio Nova: Esoterische Mode. Edelsteine für die Hipster-Seele. Dezember 2017.


NDR Fernsehen: Über die kulturelle Funktion der Trachten beim Trachtenumzug
zum Tag der Niedersachsen. September 2017.


NDR Kultur: Frauen im Musikgeschäft: Mehr als nur singen. Juni 2017.

Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.