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Dr. Beate Schmuck

Dr. Beate Schmuck
Emil-Figge-Str. 50
D-44227 Dortmund
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Sekretariat: +49 (0)231-755-2974
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Symbolbild einer Person © TU Dortmund

Biografie

Studium der Textilgestaltung, Mathematik und Erziehungswissenschaften; Promotionsstudium der Vergleichenden Kulturgeschichte des Textilen; Organisationspsychologie an der Universität Dortmund.
Promotion 1993: Dissertation zum Thema: Mustertücher - Dokumente textiler Mädchenerziehung im 18. und 19. Jahrhundert.
1993-1995: Vorbereitungsdienst auf das Lehramt für die Sekundarstufe I (Studienseminar Münster).
1996-2006: Lehrerin und Ausbildungskoordinatorin an der Max-Born-Realschule, Dortmund.
1993-2005: Lehrbeauftragte am Institut für Textilgestaltung und ihre Didaktik an der Universität Dortmund.
Seit 2006: Akademische Oberrätin am Institut für Kunst und Materielle Kultur an der Technischen Universität Dortmund.

 

Gremienarbeit

Prodekanin (II): Studiendekanin der Fakultät 16 (2013/15),
Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät 16 (2011/18),
vertr. Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät 16 (2019/20),
Mitglied im Promotionsausschuss der Fakultät 16,
Mitglied in der Ständigen Kommission DoKoLL,
Studienfachberaterin für den Master of Education

 

Einzel- und Herausgeberschriften


2020


Fashion Dis/abilty. Mode, Behinderung und vestimentäre Inklusion. Münster, New York:
Waxmann. (Hrsg.)


2018


Oneway Runway – Paper Dresses zwischen Marketing und Mode. Münster, New York:
Waxmann.


2015


Schmuck, Beate; Stadtmuseum Nordhorn (Hrsg.): Oneway Runway – Papierkleider zwischen
Werbung und Mode. Nordhorn. (Publikation zur Ausstellung)


1994


Mustertücher aus einer Dortmunder Schule im Hause Herbrecht – Dokumente schulischer
Erziehung Dortmunder Mädchen im Spiegel sich wandelnder Lebensverhältnisse und
Erziehungsvorstellungen in der Zeit von 1700 - 1850. Bochum: Brockmann.


Aufsätze (peer reviewed)


2014


Didaktik der Kulturanthropologie des Textilen. In: Lange, Harald; Sinning, Harald (Hrsg.):
Forschungs- und Lehrzusammenhang Themenkonstitution. Bd. 9 Kultur und Gesellschaft.
Baltmannsweiler: Schneider, S. 177-199.


2013


Paper Dolls für Nixon! Polit-modische Instrumentalisierung von Frauenkörpern im US-
Wahlkampf 1968. In: Freiburger Zeitschrift für Geschlechter Studien. Körper (-sprache) Macht
Geschlecht. Heft 19. 2/2013. Leverkusen-Opladen: Budrich, S. 55-72.


Aufsätze


2020


Fashion Dis/ability: Reflexionen an Schnittstellen. In: Schmuck, Beate (Hrsg.): Fashion
Dis/abilty. Mode, Behinderung und vestimentäre Inklusion. Münster, New York: Waxmann, S.
10-30.


Gibt es vestimentäres Empowerment? Analytische Blicke auf Modemedien, Blogs und
Konsumangebote. In: Schmuck, Beate (Hrsg.): Fashion Dis/abilty. Mode, Behinderung und
vestimentäre Inklusion. Münster, New York: Waxmann, S. 47-62.

Korsetts zwischen historischen Kleidermoden, Medizin und Orthopädie. In: Schmuck, Beate
(Hrsg.): Fashion Dis/abilty. Mode, Behinderung und vestimentäre Inklusion. Münster, New
York: Waxmann, S. 91-115.


„Learning to live disposably“ – Wie an Paper Dresses das Wegwerfkonsumieren gelernt wurde.
In: Textilgestaltung. Information für den Unterricht. Heft 1/2020.

„Made in China“ – Zwischen Textilien aus der Qing-Dynastie, Ethnolooks und
Massenproduktion In: Textilgestaltung. Information für den Unterricht. Heft 1/2020. (mit Flavia
Zumbrunn)


2019


Der Musealisierung entgegen? – Paper Dresses als Wegwerfmode der 1960er Jahre in
Sammlungs-, Forschungs- und Ausstellungstexten. In: König, Gudrun M.; Mentges, Gabriele
(Hrsg.): Musealisierte Mode: Positionen, Thesen, Perspektiven. Münster, New York: Waxmann,
S. 201-216.


Wider die ‘Klamotten’ – Reflexionen zum vestimentären Massenkonsum. In: Textilgestaltung.
Information für den Unterricht. Heft 1/2019, S. 10-19.


2018


„Be a Paper Doll!" US-amerikanische Mode der Paper Dresses in den 1960er- Jahren. In: Weft
5/2018. Paderborn 2018. S. 46-54.


2017


Fashion(dis)ability? – Überlegungen zur barrierefreien Modepartizipation. In: Textilgestaltung –
Informationen für den Unterricht. Heft 2/2017, S. 20-25.


Verbrauchererziehung im Fach Textilgestaltung – Expertise zur Verbändebeteiligung. In:
Fachverband Textilunterricht e.V. (Hrsg.): „...textil...", Wissenschaft – Forschung – Unterricht,
1/2017, S. 18-22.


2015


Schmuck, Beate: Oneway Runway – Wegwerfkleider zwischen Werbung und Modehype. In:
Bayram, Candan; Busse, Klaus-Peter; Welzel, Barbara (Hrsg.): TU Dortmund im U.
Oberhausen, S. 112-113.

Schmuck, Beate: Vom Textilen aus! Konzeptionelle Überlegungen zu einer
kulturanthropologischen Textildidaktik. In: Rusch, Waltraud (Hrsg.): Textil – Kultur
Mode. Festschrift 40 Jahre Fachverband ...textil...e.V. Wissenschaft – Forschung
Bildung. Norderstedt, S. 64-80.


Schmuck, Beate: Stars – Mode und Produktnarrationen. In: Textil Gestaltung – Informationen
für den Unterricht. Heft 2/2015, S. 39-47.


Schmuck, Beate: Von Hotpants und Minirock: (K)eine Kleidung für die Schule? In: GEW NRW
(Hrsg.): Punktlandung Themen für Bildungsmacher 2015/2, S. 4-5.


2014


Didaktik der Kulturanthropologie des Textilen. In: Lange, Harald; Sinning, Harald (Hrsg.):
Forschungs- und Lehrzusammenhang Themenkonstitution. Bd. 9 Kultur und Gesellschaft.
Baltmannsweiler: Schneider, S. 177-199.(peer reviewed)


Barbie, Razanne, Fulla – Ambivalente Mode- und Spielpuppen zwischen Orientalismus,
Kulturkampf und muslimischen Modeidentitäten. In: Textilgestaltung – Informationen für den
Unterricht. 1/2014, S. 23-28.


Wie die Spitze in die Mode kam. In: Die Spitze – Verbandszeitschrift des Deutschen
Klöppelverbandes e.V. 2/2014. Übach-Palenberg, S. 12-18.


2013


Paper Dolls für Nixon! Polit-modische Instrumentalisierung von Frauenkörpern im US-
Wahlkampf 1968. In: Freiburger Zeitschrift für Geschlechter Studien. Körper (-sprache) Macht
Geschlecht. Heft 19. 2/2013, Leverkusen-Opladen, S. 55-72. (peer reviewed)


Transdifferente Schleier: Blickwechsel – Wechselspiele. In: Lutz-Sterzenbach, Barbara; Schnurr,
Ansgar; Wagner, Ernst (Hrsg.): Bildwelten remixied.
Transkultur, Globalität, Diversity in kunstpädagogischen Feldern. Bielefeld, S. 353-358.


2011


Das Tier auf der (modischen) Kleiderhaut. In: Huse, Birgitta; Hellmann de Manrique, Irmgard;
Bertels, Ursula (Hrsg.): Menschen und Tiere weltweit. Einblicke in besondere Beziehungen.
Münster, S. 41-50.


Ordnungs- und Symbolfunktionen der Tiere – Vögel und Vierfüßer auf Rangquadraten
chinesischer Beamter während der späten Qing-Dynastie (1850- 1911). In: Huse, Birgitta;
Hellmann de Manrique, Irmgard; Bertels, Ursula (Hrsg.): Menschen und Tiere weltweit.
Einblicke in besondere Beziehungen. Münster, New York, S. 227-237.

‚German Barbies‘ - Stereotype Blicke auf Deutschland und Materialisierung von
‚Leitkultur‘: Schülerworkshops zur Ausstellung ‚Fashion Dolls: Global Players – Global Places‘:
In: Fachverband Textilunterricht e.V. (Hrsg.): „...textil...“, Wissenschaft – Forschung –
Unterricht, 1/2011, S. 24-33.


2010


Mythos der Rebellion oder die Entwaffnung jugendkultureller Stile? Zur Kommerzialisierung
und Infantilisierung subversiver Stile. In: Fachverband Textilunterricht e.V. (Hrsg.): „...textil...“,
Wissenschaft – Forschung – Unterricht, 2/2010, S. 18-26. (Teil 1) und 3/2010, S. 6-15 (Teil 2).


2009


Fashion Dolls: Global Players - Global Places: Semesterausstellung am Seminar für
Kulturanthropologie des Textilen. In: „...textil...“ Wissenschaft-Forschung- Unterricht, 4/2009,
S. 28-34.


Hochzeitskulturen als deutsch-türkische Begegnungen in der Ausstellung „Evet ja ich will!", In:
Fachverband Textilunterricht e.V. (Hrsg.): „...textil...“, Wissenschaft - Forschung - Unterricht,
2/2009, S. 7-13. (Teil 1) und 3/2009, S. 5-26 (Teil 2).


2008


Schuluniformierung: Ausschluss des Unvorhersehbaren aus der Peripherie der Schülerkörper?
In: Busse, Klaus-Peter; Pazzini, Karl-Josef (Hrsg.): (Un)Vorhersehbares Lernen: Kunst-Kultur-
Bild, Dortmunder Schriften zur Kunst. Norderstedt 2008, S. 363-386.


„Was hässlich ist, muss operiert werden!" - Schönheitshandeln bei prä- und frühadoleszenten
Mädchen und Jungen. In: Geiger, Annette (Hrsg.): Der schöne Körper. Mode und Kosmetik in
Kunst und Gesellschaft. Köln/Wien, S. 257- 277.


2007


Antwerpen – Mode(vermittlung) im urbanen Netzwerk. In: Fachverband Textilunterricht e.V.
(Hrsg.): „...textil...“, Wissenschaft - Forschung - Unterricht, 1/2007, S. 1-10.


Adoleszente Selbstinszenierungen auf schulischen Hinterbühnen. In: BÖKWE, Fachblatt des
Berufsverbandes Österreichischer Kunst- und Werkerzieherinnen, Ästhetische Bildung –
Internationale Fachtagung Graz. Mai 2006, 1/2007, S. 53-59.


Von der Westwood Retrospektive inspiriert: SchülerInnen machen Mode. In: Jürgen Stiller
(Hrsg.): Bildräume – Bildungsräume. Kulturvermittlung und Kommunikation im Museum,
Dortmunder Schriften zur Kunst, Bd. 5. Norderstedt, S. 39-47.

Im Museum und weit darüber hinaus – Modevermittlung in musealen, urbanen und
intermedialen Netzwerken. In: Jürgen Stiller (Hrsg.): Bildräume – Bildungsräume.
Kulturvermittlung und Kommunikation im Museum, Dortmunder Schriften zur Kunst, Bd. 5.
Norderstedt, S. 197-225.


2006


Textildidaktik im Bologna – Prozess: Anmerkungen zu den Studienstrukturreformen und ihren
Auswirkungen für vermittlungswissenschaftliche BA- und MA- Studien der Textilgestaltung. In:
Fachverband Textilunterricht e.V. (Hrsg.): „...textil...", Wissenschaft – Forschung – Unterricht,
1/2006, S. 1-9.


Von der Ausstellung „Der goldene Faden“ (Museum für Ostasiatische Kunst Köln) zur
schulischen Ausstellung „Textile Kostbarkeiten aus China und Japan“ (Max - Born - Realschule
Dortmund). In: Fachverband Textilunterricht e.V. (Hrsg.):
„...textil...", Wissenschaft – Forschung – Unterricht, 2/2006, S. 7-22.


Schulkleidung – ein(e) Diskussionsfall(e) mit kulturellem Klärungsbedarf: Plädoyer für eine

kulturelle Problemdifferenzierung. In: Journal Ethnologie, 4/2006. www.journal-


ethnologie.de


„Living Dolls" - Adoleszente Puppenspiele. Textil- und mediendidaktische Reflexionen. In:
Fachverband Textilunterricht e.V. (Hrsg.): „...textil...", Wissenschaft– Forschung – Unterricht,
Heft 3/2006.


Adoleszente Selbstinszenierungen auf schulischen Hinterbühnen. In: Festband BOEKWE -
Bildnerische Erziehung – Technisches Werken – Textiles Gestalten, 4/2006.


2005


Gabber, Gothic, Hiphop und Co.: Adoleszente SchülerInnen erforschen ihre jugendkulturellen
Selbstinszenierungen im Textilunterricht (Teil 1; Teil 2). In: Fachverband Textilunterricht e.V.
(Hrsg.): „...textil...", Wissenschaft – Forschung – Unterricht, 2/3005, S. 17-26; S. 19-38.


2004


„Ich will so sexy und berühmt sein wie Britney!". In: Fachverband Textilunterricht
e.V. (Hrsg.): „...textil... ", Wissenschaft – Forschung – Unterricht, 1/2004, S. 33-36.


Die Ausstellung „in. femme fashion.” – Textildidaktisches Reflektieren über das Modellieren
des <Weiblichen> in der Mode (Teil 1/2). In: Fachverband Textilunterricht e.V. (Hrsg.):
„...textil. ", Wissenschaft – Forschung – Unterricht, Heft 2/3/2004, S. 14-24; S. 9-22.


Von den Portables zu Wearables. Transportprobleme jugendlicher Hightech - Nomaden. In:
Textil & Unterricht, 3/2004, S. 32-37.

2003


Bauchfreie Shirts und sichtbare Slips unter Hüftjeans – ein Outfit für die Schule? Eine
stilistische Distinktionsfrage oder die Notwendigkeit, sich didaktisch mit Phänomenen
allgegenwärtiger medialer Nacktheit und deren Auswirkungen auf adoleszentes
Bekleidungsverhalten auseinander zu setzen. In: Fachverband Textilunterricht e.V. (Hrsg.):
„...textil... ", Wissenschaft – Forschung – Unterricht, 1/2003, S. 5-32.


„Schmerzkörper“: Holocaust - Erinnerungs(ver)suche. Ein Projekt des Textilschwerpunktes 9
der Max - Born - Realschule. Veröffentlicht auf der Homepage der MBR anlässlich des

Gedenktages zum 10. Mai 1933. www.do.nw.schule.de/mbr/netdays/01/buecherverbr/txs/


making.htm


Aisthetische und ästhetische Wege im Umgang mit schulischen Gewaltphänomenen – Potentiale
des Faches Textilgestaltung nutzen, um konstruktiv an schulischen Gewalt- und
Atmosphärenproblemen zu arbeiten! In: Fachverband Textilunterricht e.V. (Hrsg.): „...textil...",
Wissenschaft – Forschung – Unterricht, 2/2003, S. 8-31.


Ethnographischer Blickwechsel: Reflexionen zu einer schülerorientierten, gender- und
kulturdifferenten Textildidaktik von der Hinterbühne? In: Fachverband Textilunterricht e.V.
(Hrsg.): „...textil... ", Wissenschaft – Forschung – Unterricht, 3/2003, S. 11-22.


2002


„Tabaluga Theaterprojekt": Können kostümbildnerisches Gestalten, Inszenieren und
Theaterspielen adoleszente Identitätsprozesse fördern?. In: Fachverband Textilunterricht e.V.
(Hrsg.): „...textil... ", Wissenschaft – Forschung – Unterricht, 2/2002, S. 29-48.


2000


Fünfklässler der Max - Born - Realschule (Dortmund) inszenieren den Feuervogel: Didaktische
Reflexionen zu einem Projekt integrierter ästhetischer Erziehung. In: Fachverband
Textilunterricht e.V. (Hrsg.): „...textil... ", Wissenschaft – Forschung – Unterricht, 3/2000, S.
145-158.


1996


Reflexive Koedukation unter der Perspektive: „Kulturelle Leistungen von Frauen sichtbar
machen!". In: Textilarbeit + Unterricht, 4/1996, S. 226-230.

2019


„Learning to live disposably“ – Wie an Paper Dresses das Wegwerfkonsumieren gelernt wurde.
Vortrag im Rahmen der Tagung „Textile Nachhaltigkeit” an der TU-Dortmund (8.11.2019).


2018


Wider die ‘Klamotten’ – Reflexionen zum vestimentären Massenkonsum. Vortrag im
Rautenstrauch-Joest-Museum Köln (7.11.2018).


2017


„Be a Paper Doll!" – US-amerikanische Mode der Paper Dresses in den 1960er- Jahren. Tagung:
„Doll up 'n' Down", Universität Paderborn (19.1.2017).

Kulturanthropologische und didaktische Herausforderungen der Inklusion. Eröffnungsvortrag
zur Tagung „Fashion(dis)ability – Inklusive Mode, Projekte, kultur- und textilanthropologische
Reflexionen", TU-Dortmund (11.7.2017).


2016


Papierkleider – ein transatlantisches Modephänomen, Stadtmuseum Nordhorn (20.1.2016).


Modeakteure inklusiv/exklusiv – Komplexe vestimentäre Identitätsarbeit als Herausforderung
für den Textilunterricht; Vortrag, Gesamtverband der deutschen Textil- und Modeindustrie e.V.,
Berlin (7.10.2016).


2015


Oneway Runway – Wegwerfkleider zwischen Werbung und Mode. Reflexionen zum
Forschungs- und Ausstellungsprojekt: Tagung Textil – Kultur – Mode. Fachverband
...textil..e.V. Wissenschaft – Forschung – Bildung. Potsdam (3.10.2015).

Transatlantische Papierkleid-Mode: Zur Eröffnung der Ausstellung Oneway Runway
Papierkleider zwischen Werbung und Mode. Stadtmuseum Nordhorn (20.11.2015).


2014


Paper Dolls für Nixon! Polit-modische Instrumentalisierung von Frauenkörpern im US-
Wahlkampf 1968. Dortmunder U (9.1.2014).


Wie die Spitze in die Mode kam. Eröffnungsvortrag zum 32. Kongress des Deutschen
Klöppelverbandes e.V., Heinrichshütte Hattingen (27.4.2014).


Oneway Runway – Wegwerfmode zwischen Werbung und Modehype. Gastvortrag PH Bern
(11.9.2014).

2013


„Oneway Runway – Wegwerfmode zwischen Werbung und Modehype“. Vortrag zur Eröffnung
der Ausstellung im Dortmunder U (30.11.2013).


„Oneway Runway – Papiermode der 1960er Jahre". Seminar für Kulturanthropologie des
Textilen, TU Dortmund (31.10.2012).


Transdifferente Schleier: Blickwechsel –Wechselspiele. Bundeskongress der Kunstpädagogik
2012. „Interkultur. Kunstpädagogik remixed".
Nürnberg (21.4.2012).


2011


„Transdifferente Schleierblicke". Vortrag im Rahmen des Lehrerbildungstages (DoKoLL),
Februar 2011.


2010


„Der Fremde ist enttäuscht...keine galante Gestalt auf der Straße verführt zu einem
Abenteuer..."– Reiseblicke auf die afghanische Burka. Vortrag im Rahmen des
Kulturhauptstadtprojektes „Burka-Konfrontationen: Fremdgänge und Fremdblicke im urbanen
und regionalen Raum", Seminar für Kulturanthropologie des Textilen TU-Dortmund.


2009


Mustertücher als Instrumente weiblicher Disziplinierung im 17.,18. und 19. Jahrhundert. Vortrag
auf Jahrestagung der Sektion Historische Bildungsforschung in der Deutschen Gesellschaft für
Erziehungswissenschaft zum Thema „Die Materialität der Erziehung – Zur Kultur und
Sozialgeschichte pädagogischer Objekte", Marbach.


Fashion Dolls: Global Player - Global Places. Institut für Kunst und Materielle Kultur, TU
Dortmund, Juli 2009.


2008


Was hässlich ist, muss operiert werden! Von den Auswirkungen des Körperkultes auf
frühadoleszente Mädchen. Vortrag auf der Jubiläumstagung des Fachbeirates für Mädchenarbeit,
Tagungsthema: Sich schön machen – Körperinszenierungen von Mädchen im Spannungsfeld
von Selbstgestaltung und Fremdbestimmung, Bielefeld, Oktober 2008.


2007


Schuluniformierung: Ausschluss des Unerwarteten aus der Peripherie der Schülerkörper. Vortrag
an der Universität für Angewandte Kunst Wien und der Kunstuniversität Linz, April 2007.


Uniformität in der Schule. Vortrag anlässlich des Kunstpädagogischen Kongresses
„(Un)Vorhersehbares in kunstpädagogischen Situationen" an der Universität Dortmund, März
2007.


Adoleszente Selbstinszenierungen auf schulischen Hinterbühnen. Vortrag auf der internationalen
Fachtagung der BOEKWE, Graz 2006.

2003


Adoleszente Geschlechterinszenierungen unter dem Einfluss omnipräsenter medialer Starkörper.
Vortrag an der Universität Dortmund, 2003.


1998


Futuristische Bekleidungsmanifeste in didaktischer Reflexion. Universität Flensburg, 1998.

1996


Textilarbeiten und protestantische Arbeitsethik. Vortrag an der PH Freiburg, 1996.

1993


Mustertücher im Kontext historischen Mädchenerziehung im 18. und 19. Jahrhundert. Vortrag an
der Universität Dortmund und der PH Ludwigsburg, 1996.

2015


Ausstellung: Oneway Runway – Papierkleider zwischen Werbung und Mode. Stadtmuseum
Nordhorn, 21.November 2015 bis 31. Januar 2016.


Radiointerview: Papierkleider im Nordhorner Stadtmuseum. Dr. Beate Schmuck und Matthias
Zahlten im Gespräch mit Inga Graber (Chefredakteurin der Ems- Vechte- Welle), 24.11.2015.

www.emsvechtewelle.de/podcasts/papierkleider-im-


nordhorner- stadtmuseum-23103.html

2014/15


Forschungs- und Ausstellungsprojekt „Oneway Runway – Wegwerfkleider zwischen Werbung
und Modehype – Transatlantische Perspektiven“. Kooperation mit dem Stadtmuseum Nordhorn
Ausstellung im Stadtmuseum Nordhorn November 2015 bis Januar 2016.


2013


Ausstellung „Oneway Runway – Wegwerfkleider zwischen Werbung und Modehype".
Ausstellung im Dortmunder U (Hochschuletage) vom 30.
November 2013 bis 12. Januar 2014.
Die Ausstellung wurde von Studierenden des Seminars für Kulturanthropologie des Textilen
unter Leitung von Dr. Beate Schmuck konzipiert. Präsentiert wurden Papierkleider und
Werbemedien aus den USA, der BRD und DDR der Jahre 1966 bis 1970, die in interdependenter
kulturwissenschaftlicher Analyse bearbeitet wurden. Die Forschungsergebnisse wurden in der
Ausstellung vorgestellt.


2011/2012


Ausstellung „Oneway Runway - Papiermode der 1960er Jahre"
Die Ausstellung wurde von Studierenden des Seminars für Kulturanthropologie des Textilen
unter Leitung von Dr. Beate Schmuck konzipiert und am 31.10.2012 in der TU Dortmund am
Seminar für Kulturanthropologie des Textilen eröffnet.


2009/2010


„Global Young Faculty" – Exzellenznetzwerk für die Wissenschaftsregion Ruhr. Rund 100
Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler der Wissenschaftsmetropole
Ruhr bearbeiten zwischen November 2009 und November 2010 in interdisziplinär besetzten
Arbeitsgruppen fächerübergreifende Fragestellungen mit Wissenschaftlern aus dem In- und
Ausland in den folgenden fünf Themenfeldern: Klima, Technologie, Wirtschaft, Gesundheit und
Kultur und Gesellschaft.
http://global-young-faculty.de/


„Burka-Konfrontationen: Fremdgänge und Fremdblicke im urbanen und regionalen Raum“.
Projekt zur Kulturhauptstadt 2010.

"Fashion Dolls: Global Player – Global Places“ Ausstellung von Studierenden des Seminars für
Kulturanthropologie des Textilen unter der Leitung von Dr. Beate Schmuck.
Impressionen von der Ausstellungseröffnung ››

Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.